Aligi Sassu (Mailand 1912 – Pollença 2000) war eine zentrale Figur der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts: von den futuristischen Anfängen, noch als Junge, über die «roten Männer», von den Cafés und Strassen Mailands bis zu den Pferden und der Mythologie hat er das Leben seiner Zeit mit der Farbe erzählt.
Mit seiner Frau, der kolumbianischen Sängerin Helenita Olivares, wählte er die Stadt Lugano, um einen wichtigen Teil seines Erbes zu bewahren. Der Fondazione Aligi Sassu e Helenita Olivares schenkte er über dreihundert Werke aus den 1920er- bis 1990er-Jahren, die man heute erforschen und bewundern kann.