«Seit Anfang der 1960er-Jahre hat Gianfranco Baruchello eine der experimentellsten künstlerischen Praktiken der italienischen Szene entwickelt: Er erforschte Malerei, Installation, Assemblage, Film, Fotografie und Klang und erweiterte die visuelle Forschung weit über die traditionellen Sprachen hinaus, indem er mit den Werkzeugen der Landwirtschaft, der Anthropologie und der Ökonomie als Formen der kritischen Analyse der Konsumgesellschaft arbeitete.» (von der Website des Museo Madre, Neapel)